Persönliches Erlebnisprogramm

Sie sind eine wahre Erfolgsgeschichte, die Kontiki Reisedokumente mit den legendären Tipps. Ein Blick ins Backoffice Touroperating zeigt, wie die massgeschneiderten Begleiter entstehen – und welche Rolle die Kunden dabei spielen. Ob die Reise nun nach Finnisch-Lappland, Norwegen oder Island geht – aktuellste Informationen und Tipps sind garantiert.

«Die Beschreibungen und Strassenkarten waren genial. Damit findet man wirklich alles.»

«Wir sind aus Norwegen zurück und möchten uns für die ausführlichen Reiseunterlagen mit den hilfreichen Tipps bedanken.»

«Das Kontiki Mäppchen mit den Reiseunterlagen hat uns sehr geholfen.»

«Ihre Reiseunterlagen sind der Hammer! Wir haben noch nie etwas Vergleichbares erhalten, vielen Dank.»

Schaut man ins Online-Gästebuch von Kontiki, muten die Einträge wie ein einziger Lobgesang auf die Reisedokumente an. Stefanie Kessler, Leiterin Backoffice Touroperating, lacht: «Ja, die Feedbacks sind wirklich toll – oft erhalten wir auch Postkarten oder Mails, während die Kunden noch unterwegs sind. Das zeigt uns, dass sich der Aufwand lohnt.» Denn der Aufwand, bis eine Dokumentation steht, ist hoch.

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«Unsere Reisedokumente sind Handarbeit»

Prüfen, wählen, auswechseln

Mit dem Erscheinen der Kataloge beginnt für das Backoffice Touroperating die Arbeit: Das Team stellt die Informationen zusammen, setzt Schwerpunkte, wählt die Tipps und bespricht den Inhalt mit dem Product Manager der jeweiligen Destination. «Bei bestehenden Reisen überprüfen und aktualisieren wir Informationen und Zeiten. Ist eine Reise neu im Programm, entwickeln wir die Unterlagen von Grund auf selber, immer mit Blick auf die Zielgruppe. Je nach Umfang der Reise kann dies einen bis eineinhalb Tage dauern»,sagt Stefanie Kessler. Aber abgeschlossen sei eine Dokumentation nie, fügt sie an. «Wenn jemand eine spezielle Anreise wünscht, eine Änderung der Route oder eine Zusatznacht, passen wir den Inhalt entsprechend an.» Das Kniffligste in solchen Fällen sind spezielle Wünsche, die an die Fahrpläne von Schiffen oder Zügen angepasst werden müssen. Überhaupt, die Fahrpläne! Ihnen gilt die besondere Aufmerksamkeit des Teams, denn die Zeiten müssen immer wieder überprüft und korrigiert werden. Ebenso werden alle Bestätigungen der lokalen Partner genauestens studiert.

Etwas anders ist es bei den Tipps: Da kann es schon mal passieren, dass das charmante Café am Pistenrand irgendwo weit draussen in Finnisch-Lappland von einem Tag auf den anderen die Öffnungszeiten wechselt, was im fernen Baden vorerst unbemerkt bleibt. Hier kommen die Kunden ins Spiel, und nun ist es Stefanie Kessler, die ein Loblied anstimmt: «Viele melden uns veränderte Öffnungszeiten umgehend, damit wir die Angaben aktualisieren können – das schätzen wir sehr.»

Informationen auf dem neusten Stand sind das oberste Gebot. Aus diesem Grund stellt das Backoffice Touroperating die Dokumentationen nicht auf Vorrat, sondern erst sechs bis höchstens zwei Wochen vor Abreise zusammen. Stefanie Kessler zieht den Ordner für eine Mietwagenrundreise aus dem Regal: «Wir füllen Blatt für Blatt selber ein – unsere Dokumentationen sind also Handarbeit. Denn jede Mappe, jeder Ordner ist ein Unikat, perfekt abgestimmt auf die Reise – und auf die Kunden.»

Spezialwissen dank Spezialgebiet Alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter haben nebst Skandinavien ein eigenes Spezialgebiet: Alle Mitarbeiter sind für die Erstellung der Winter Reisedokumente zuständig, im Sommer hat dann jeder sein eigenes Spezialgebiet. Alle Mitarbeiter lieben ihre Aufgabe und reisen in Gedanken mit den Kunden mit; sei es auf den Hurtigruten von Bergen nach Kirkenes, auf dem Whisky Trail in Schottland oder beim Hochlandabenteuer in Island. Und so entstehen in den Köpfen der Mitarbeiter Ideen für die nächste eigene Reise


myKontiki

Immer mehr unserer Kundinnen und Kunden reisen auch bereits mit der neuen myKontiki-App - der praktischen digitalen Reisebegleiterin.

Alles über myKontiki erfahren Sie hier


Woher kommen eure Tipps?

Eine Frage, die oft gestellt wird. Wie also lautet das Erfolgsrezept? Ganz einfach: Wenn die Spezialisten von Kontiki von einer Tour in den Norden zurückkommen, haben sie immer mindestens drei Tipps im Gepäck. Wobei als Kontiki-Tipp nur durchgeht, was selber getestet und für gut befunden wurde. Diese persönlichen Tipps werden dann im System erfasst.

Derzeit arbeiten wir daran, die Tipps aus der alten Tipp-App in die neue myKontiki-App zu transferieren. Alles über myKontiki erfahren Sie hier.

Zurück aus Luosto

Meine Wahl fiel auf Luosto, weil…

…ich einfach mal Finnisch-Lappland im Winter erleben und neue Erfahrungen machen wollte.

Mein schönstes Erlebnis

Die Schneeschuhtour am Abend durch diese wunderbar verschneite Waldlandschaft, auf der Suche nach dem Nordlicht.

Der verrückteste Moment

Als der erste Nordlichtalarm auf dem Kontiki-Handy ertönte und wir zuerst dachten, es sei der Feueralarm des Blockhauses!

Nie vergessen werde ich...

…das Nordlicht. Und die Husky-Safari. Es ist ein unbeschreibliches Erlebnis, von den Hunden praktisch lautlos durch die weisse Winterwunderwelt gezogen zu werden.

Meine persönlichen Tipps

Ein «Fatbike» (Fahrrad mit sehr dicken Reifen) mieten und damit die winterliche Landschaft erkunden. Witzig war auch das Ice-Karting in Pyhä: Gokart-Fahren ist schon unter normalen Umständen eine lustige Sache, aber auf Eis wird es noch viel «glatter». Und nicht zu vergessen eine Schneemobiltour. Ich hätte den Töff am liebsten mit nach Hause genommen...

 

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